The Cheerios

Uli Liebich hat ein Wiedersehen mit der einstigen Seesener Kult-Band, den Cheerios organisiert, und alle kamen. Die Galerie mit dem anschließenden Raum war denn auch proppe voll. Die  Bandmitglieder von damals gaben alle ihr Stelldichein und plauderten von vergangenen Zeit; ihre Anfangsjahre, der Aufstieg etc.

The Cheerios heute: von links: Günther Kandel

Hier unten ist die Geschichte der Cheerios aufgelistet:

Plakate

Die Ausstellung im Spiegel der Presse

The Cheerios“ sind nach über 50 Jahren bei YouTube zu hören

Ausstellung im Museum in Seesen ist noch bis 8. April zu sehen

Des Städtische Museum in Seesen lässt die „guten alten Zeiten mit viel toller Musik“ wieder erwecken.

Seesen. Nach dem überwältigendem Erfolg des kürzlich in den Räumen des Städtischen Museums in Seesen stattgefundenen „Meet & Greet with The Cheerios“ weist Museumsleiter Dirk Stroschein darauf hin, dass die dabei vorgestellten und gespielten 15 live aufgenommenen Songs nunmehr auch auf YouTube zu hören sind.

Diese während einer Tanzveranstaltung im Schützenhaus Bad Gandersheim gespielten Hits der damaligen Zeit spannen einen Bogen von den Ohrwürmern der Beatles mit „Nowhere Man“, „I Feel Fine“, „From Me To You“ bis „Norwegian Wood“ über die Kinks und ihrem „Dedicated Follower Of Fashion“, dem ständigen Besucher der Carnaby Street, hin bis zu den Tophits der Beach Boys. Deren „Help Me Rhonda“, „Hawaii“ sowie „Sloop John B“ wurden von anderen Bands schon wegen ihres mehrstimmigen hohen Gesangs kaum gespielt, bei den Cheerios gehörten die Jungs aus Kalifornien dagegen zum Standardrepertoire! Manfred Manns Hit „Pretty Flamingo“ war im Aufnahmejahr Nummer 1 der Topcharts im Great Britain. Der sozialkritische Song „Tobacco Road“ von Eric Burdon & the Animals ist auch dabei, ebenso der Millionenseller der Troggs „Wild Thing“.awaii und Sloop John BHawaii und Sloop John B.

 

Der Top-Hit „Hold Tight“ von Dave Dee und seinen Jungs spiegelte das Bild einer Jugendliebe wider, der sich fast fünfzig Jahre später sogar Justin Bieber in einem seiner Erfolgs-Alben nicht entziehen konnte! Und in einem Instrumental von den Shadows steht Meinhard Loss mit seiner Fender dem großen Hank Marvin nicht viel nach.

Diese Oldies sind sicherlich manchem der damaligen und bis heute junggebliebenen Teens bestimmt noch gut im Ohr, können jetzt jederzeit bei YouTube unter „The Cheerios live in Gandersheim“ gehört werden. Und die Ausstellung im „Städtischen Museum“ mit reichlich informativen Material mit Plakaten, Prospekten, Flyern, Bildern und aktuellen Zeitungsberichte und Zeitschriften aus dieser Zeit rundet sicherlich den Rückblick auf die „guten alten Zeiten mit viel toller Musik“ erst recht ab. Ein Besuch lohnt bestimmt.

Zu sehen ist diese Ausstellung im Städtischen Museum Seesen noch bis 8. April zu den gewohnten Öffnungszeiten jeweils Dienstag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Quelle: “Seesener Beobachter”

The Cheerios live

Das Seesener-Museum stellt aus

Ausstellung bis zum 8. April 2018

Seesen schreibt bis in die jüngste Vergangenheit und Gegenwart Musikgeschichte – auch jenseits von Steinway, Spohr und Fitzenhagen:

Zum Beispiel in den 1960er Jahren, als der Beat die Harzstadt eroberte. Maßgeblich beteiligt an diesem „Beatfieber“ war die Seesener Band „The Cheerios“, die auch über die Grenzen der Stadt erfolgreich aufspielte und zahlreiche Fans gewann.

Die Ausstellung auf der Galerie im Städtischen Museum erzählt die Geschichte dieser Band und lässt die damalige Zeit mit Originalplakaten, Zeitungsartikeln und Fotos wieder aufleben.

Hier finden Sie die Songs auf YouTube

 

 

 

Ein Gedanke zu „The Cheerios“

  1. Hallo Ecki – schön hast Du das gemacht, prima! Ich schreibe mich zwar mit “ch”, aber das macht nichts. Die Hits von damals auf youtube werden recht gut angenommen. Insgesamt sind alle 15 Songs bereits über 5.000 Mal angeklickt worden. Vielleicht kannst Du bitte gelegentlich die Seite 5 der Bandgeschichte noch einstellen; habe ich auf dem Handy.
    Grüße auch von den 4 älteren Herren, denen ich diesen Link habe zukommen lassen!
    MfG Ulrich Liebich

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