Kleine Dinge, ganz groß

Nachstehend seht ihr eine Chrysanthemenblüte, die ich mit einem 50iger Makroobjektiv (Sigma) fotografiert habe. Für die Makrofotografie sollte man unbedingt ein Stativ einsetzen, damit später bei der Aufnahme keine Bewegungsunschärfe

auftritt. Die Aufnahme ist bei Tageslicht (am Fenster) entstanden. Dabei habe ich das Licht mit einer Taschenlampe ein wenig unterstützt, um auch schöne Lichteffekte zu erhalten.

Bei Makroaufnahmen besteht das Problem, dass die Schärfentiefe nur sehr gering ist. Wenn man alson ein Motiv von vorn bis hinten knackscharf haben will, muss man mehrere Aufnahmen mit vielen Schärfepunkten machen, die dann mit Hilfe eines Programms (Helicon Focus pro) zu einem Bild verrechnet werden. Das Bild rechts besteht aus 7 Einzelbildern mit unterschiedlichen Schärfe-punkten zu einem Bild verrechnet.

Ein Tulpen Stack

Blüten auf dem Leuchttisch

10.09.2020 Ein neuer Versuch. Auf einem Glastisch habe ich viele kleine Blüten angerichtet. Die habe ich mit einem 50 mm /2,8 Sigma Makro-Objektiv fotografiert, indem ich sie von unten angeblitzt habe. Ich habe 5 Aufnahmen in der unterschiedlichen Schärfeebene gemacht, die ich dann mit Lightroom bearbeitet habe. Danach habe ich die 5 bearbeiteten Aufnahmen in ldie Software HeliconFocus geladen. Die Software hat dann diese Aufnahmen “gestackt” und zu einer Aufnahme zusammengefügt. Hier das Ergebnis:

Schwebefliegen

Auf einem Spaziergang in/um Hahnenklee suchte ich am Wegesrand nach Schmetterlingen. Leider waren kaum welche unterwegs. Ich wollte mein neues Objektiv Olympus m.zuiko 12 – 100/ f4 ausprobieren. Angeblich soll es auch gut für Makrofotos sein. Ich habe nach geraumer Zeit doch einiges Getier vor die Linse bekommen; hier das Ergebnis:

Zwei Käfer beim Liebesspiel

Wassertropfen