Hildesheim

Der Mariendom zu Hildesheim

Der Mariendom zu Hildesheim

“Der Sitz des römisch-katholischen Bistums Hildesheim war bis 1974 kreisfreie Stadt. …Der erste Dombau entstand im 9. Jahrhundert unter Bischof Altfrid. Alle Nachfolgebauten erheben sich auf dessen Fundamenten. Nach der Kriegszerstörung durch den großen Luftangriff am 22. März 1945 wurde die Barockisierung des Doms aufgegeben und eine Wiedererrichtung in angenommenen frühromanischen Formen durchgeführt. … Berühmt ist außerdem der „tausendjährige“ Hildesheimer Rosenstock an der Domapsis, der den Feuersturm des Zweiten Weltkriegs überstanden hat und das Wahrzeichen Hildesheims ist. Der Dom selbst war so stark zerstört, dass er nach Abschluss des Wiederaufbaus am 26. März 1960 durch den damaligen Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Janssen neu konsekriert werden musste. Der Hildesheimer Dom ist seit 1985 Weltkulturerbe der UNESCO. In der Westverlängerung seiner Achse steht die ehemalige fürstbischöfliche Residenz, heute Bischöfliches Generalvikariat.”vgl. wikipedia

Die St.Andreas Kirche

“Die St.-Andreas-Kirche, heute evangelisch-lutherisch, ist eine Markt- und Bürgerkirche im gotischen Stil….Der gotische Bau wurde von 1389 bis 1504 errichtet. In der Andreaskirche führte Johannes Bugenhagen am 1. September 1542 die Reformation in Hildesheim ein….Im Zweiten Weltkrieg wurde mehrere Fenster der Kirche bei einem Luftangriff am 22. Februar 1945 beschädigt; beim schwersten Luftangriff auf Hildesheim am 22. März 1945 wurde sie durch Spreng- und Brandbomben zerstört. Lediglich Außenmauern und Turm blieben stehen. Der Wiederaufbau war 1965 vollendet. ” wikipedia

Der Marktplatz

” Bei den Fachwerkhäusern am Marktplatz….handelt es sich um Rekonstruktionen. …Marktplatz mit Rathaus, Tempelhaus, Wedekindhaus, Lüntzelhaus, Bäckeramtshaus.

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